(Sinnlose) rote Ampeln belasten uns und die Umwelt

© PSTU

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Neulich an einem eigentlich ganz schönen Sonntagnachmittag in der Stuttgarter Vorstadt: Das Vorhaben, pünktlich am vereinbarten Treffpunkt anzukommen scheitert, weil ich von einer roten Ampel zu nächsten hopple, obwohl die Straßen nahezu frei von Verkehr sind. Gleichzeitig zeigt mir der Bordcomputer, dass der Spritverbrauch von normalen knapp 8 Litern auf knapp 11 Liter auf 100 km ansteigt – ich verliere an diesem ruhigen Sonntag nicht nur jede Menge Zeit, sondern auch richtig Geld. Zudem belaste ich grundlos die Umwelt dieser ‚grünen Landeshauptstadt‘ – groteske Welt…

Warum denn nicht mal abschalten?!? Die Mehrzahl der freien Kreuzungen, die ich befahre, sind übersichtlich und ohne U-Bahn-Verkehr. Mit der Zeit keimt die Idee in mir auf, anstatt über Hauptstraßen durch das eine oder andere Wohngebiet, das ich kenne zu fahren. Aber wollen die mich und mein Auto?!

Dass Kreisverkehre eine sinnvolle Alternative für Ampelkreuzungen sein können, ist ja mittlerweile in Deutschland angekommen. Gerade bei wenig Verkehr gibt es aber eine noch bessere und effizientere: Ampel aus und klassisch rechts vor links.

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